15 ehrliche Antworten zu Smart Home

06. Dezember 2016, Kalenborn-Scheuern

Den Begriff „Smart Home“ haben Sie sicher schon einmal gehört. Versprochen werden mehr Komfort und mehr Sicherheit. Energie lässt sich angeblich auch sparen. Klingt ja erst einmal nicht schlecht.

Aber was ist Smart Home eigentlich genau? Wie funktioniert das? Und macht die ganze Technik das Leben nicht eher komplizierter? Haben Sie, wie viele unserer Kunden, bisher nur eine vage Vorstellung? Hier beantworten wir 15 Fragen rund um das Thema „Smart Home“. So bringen wir Licht in die Sache.

1. Smart Home – Was ist das?

Smart Home – Alltags-Szenarien

Smart Home soll Ihren Alltag erleichtern und komfortabler machen. Stellen Sie sich einmal folgende Szenarien vor: Ihr Haus empfängt Sie mit wohliger Wärme an unfreundlichen Tagen – beim Aufstehen oder nach Hause kommen. Die Rollläden schließen sich, wenn die Sonne untergeht und Ihre Hausbeleuchtung spendet vollautomatisch sanftes Licht. Leise Musik schaltet sich ein, wenn Sie sich in den Abendstunden gemütlich im Wohnzimmer versammeln. Und in einem Notfall „weiß“ Ihr Haus, was zu tun ist.

Das kann Ihr Smart Home System

Mit einem Smart Home System steuern und überwachen Sie bequem und sicher Ihre gesamte Haustechnik. Mit Hilfe eines Wand- und Handsenders, Ihres PCs oder einem internet-fähigen mobilen Endgerät.

Die Möglichkeiten sind äußerst vielfältig. Mit einer intelligenten Haustechnik können Sie nicht nur Zeit, sondern auch Muskel-Kraft sparen. Ein wichtiges Plus gerade im fortgeschrittenen Alter. Auch kann es Ihr Zuhause sicherer und energieeffizienter machen. Lesen Sie weiter! Wir werden gleich klären, wie das geht…

2. Kann ich die Hausfunktionen auch von unterwegs steuern?

Natürlich! Sie können alle Hausfunktionen von zu Hause und von unterwegs aus steuern. Von jedem Ort der Welt. Dazu benötigen Sie lediglich die entsprechende App auf Ihrem Smartphone, Tablet oder Notebook. Egal wo Sie sich aufhalten – Sie können jederzeit überprüfen, ob in Ihrem Eigenheim alles in Ordnung ist. Und Sie erkennen sofort, ob ein Befehl erfolgreich ausgeführt wurde.

Ihr Haus per Knopfdruck bedienen – egal wann, egal wo

Nie wieder wird es bei Ihnen bei einem plötzlichen Gewitter reinregnen. Nie wieder muss Ihr Kind draußen warten, weil es den Schlüssel vergessen hat. Nie wieder müssen Sie nach Hause zurück fahren, weil Sie unsicher sind, ob das Bügeleisen wirklich ausgesteckt ist. Alles lässt sich künftig über Ihr Smartphone regeln.

3. Funktioniert Smart Home auch automatisch?

Automatisierte Haussteuerung

Ja. Durch eine Kombination von Antrieben, Steuerungen und Sensoren können Sie viele Funktionen in Ihrem Zuhause auch vollautomatisiert steuern und überwachen. Dabei können Sie alle Funktionen individuell anpassen. Es ist Ihnen möglich Szenarien, Zeitpläne und sogar Wenn-Dann-Verknüpfungen einzurichten. Was bedeutet das konkret? Via Smart Home kann sich zum Beispiel bei entsprechend starker Sonneneinstrahlung automatisch der Sonnenschutz schließen. Ganz ohne Ihr Zutun. Sie müssen dafür nicht einmal zu Hause sein.

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Individuelle Abläufe

Ein weiteres mögliches Szenario für den Morgen: frische Luft strömt durch ein soeben automatisch geöffnetes Dachfenster. Die Rollläden öffnen sich leise und das Badezimmer ist bereits warm und zudem angenehm beleuchtet. Mit Smart Home können Sie sich Ihre ganz eigenen individuellen, automatisierten Abläufe schaffen. Die übrigens gerne am Wochenende anders ausfallen dürfen…

4. Ist eine Steuerung mit so vielen Funktionen nicht sehr kompliziert?

Nein – gar nicht. Übersichtliche Bedienoberflächen sorgen für eine einfache Handhabung. Sowohl auf den Handsendern als auch auf Smartphone oder Tablet. Intuitiv bedienen und steuern Sie Ihre moderne Haustechnik. Wenn Sie mit einem Smartphone oder Tablet gut zurecht kommen, wird Ihnen auch die grafische Oberfläche Ihrer Smart Home Software keine Probleme bereiten. Unser Experte wird Ihnen außerdem eine sehr gewissenhafte Einführung geben. Und ist auch später bei allen auftretenden Fragen für Sie da.

5. Wie setze ich denn Smart Home für mehr Barrierefreiheit ein?

Das eigene Zuhause auch im Alter selbstbestimmt genießen – so lange wie möglich. Das wünschen sich wohl die meisten Menschen. Die Voraussetzungen für maximale Barrierefreiheit in den eigenen vier Wänden sollte daher frühzeitig geschaffen werden.

Mehr Barrierefreiheit mit Smart Home

Die Möglichkeiten, die Smart Home bietet, sind hier vielfältig: Angefangen bei einer Haustür mit automatischer Öffnungs- und Schließfunktion. Sie müssen außerdem nicht mehr in jedem Stockwerk die Rollläden einzeln bedienen. Auch Markisen, Dachfenster und Co. bewegen sich auf Knopfdruck oder je nach Programmierung automatisch. Zu bestimmten Tageszeiten oder wetterabhängig – bei Sonnenschein oder Wind. Genau wie Sie es wünschen – ganz ohne Anstrengung.

Mehr Sicherheit für Angehörige

Angehörigen alleine lebender Senioren kann eine Smart Home System außerdem ein wenig mehr Sicherheit geben. Mittels einfacher Mitteilungen über Vorgänge im Haus per E-Mail oder SMS. Oder sogar mittels Bewegungsmelder oder Kamera. Diese geben zweifelsfrei Aufschluss darüber, ob die Bewohner wohlauf sind. Auch ein sogenannter Panikschalter kann in das System integriert werden.

Viele Senioren bedienen Ihr Tablet heute mit größter Selbstverständlichkeit. So ist die Bedienung der speziell angepassten Apps auch für ältere Menschen gut zu handhaben.

6. Was kann Smart Home in Bezug auf Einbruch-Schutz leisten?

Kleine und große Sicherheits-Helfer
Vernetzte Bewegungs- und Öffnungsmelder, Innen- und Außenkameras oder Fenstergriffe mit Zustandsüberwachung, können Ihr Zuhause noch sicherer machen. Außerdem simulieren schließende Jalousien und per Zeitschaltuhr programmiertes Lichter Ihre Anwesenheit. So wirkt Ihr Zuhause auch bei Abwesenheit bewohnt. Potenzielle Einbrecher werden abgeschreckt.

 

 

 

Nie mehr müssen Sie sich die bange Frage stellen, ob Sie beim Verlassen des Hauses auch wirklich die Haustür abgeschlossen haben. Oder ob alle Fenster geschlossen sind. Denn dafür sorgt ein zentraler Schließbefehl. So kann nichts vergessen werden.

Abwehrmaßnahmen für den Fall der Fälle

Im Falle eines Einbruchs wird ein Alarm an Ihr Smartphone gesendet. Außerdem können Sie alle mit dem System verbundenen Komponenten so programmieren, dass sie im Falle eines Einbruchs aktiviert werden. So schließen sich zum Beispiel die Rollläden im ganzen Haus und alle Lichter gehen an.

Weiter Informationen über die optimale Absicherung Ihres Heims finden Sie auch hier. → Link Beitrag Sicherheit

7. Unterstützt ein Smart Home System auch den Brandschutz?

Ihr Smart Home weiß, was zu tun ist

Viel zu häufig kommt es in Deutschland noch zu Haus- und Wohnungsbränden. Leider kommen die Betroffenen dabei nicht immer „nur“ mit Sachschäden davon. Deshalb sind in den meisten Bundesländern schon heute Rauchmelder Pflicht. Doch unabhängig von der Gesetzgebung, sollten alle Haus- und Wohnungsbesitzer für die Sicherheit aller Bewohner rechtzeitig vorsorgen. Für den Fall der Fälle. Durch die Einbindung von Rauchmeldern in das Smart Home System werden im Alarmfall beispielsweise alle Rollläden geöffnet und die Beleuchtung eingeschaltet. Dies erleichtert sowohl flüchtenden Bewohnern, aber auch der Feuerwehr, die Orientierung im Haus. Und macht außerdem alle Fluchtwege frei.

Im Brandfall schnell informiert

Sollten Sie während eines Brandes nicht im Hause sein, werden Sie per Mail oder Nachricht auf Ihr Mobiltelefon benachrichtigt. So können Sie schnellstmöglich alle notwendigen Schritte einleiten, um einen größeren Schaden abzuwenden.

8. Wie genau kann Smart Home zum perfekten Raumklima beitragen?

Im Winter schön warm und im Sommer kühl – so stellen wir uns das optimale Raumklima für unser Zuhause vor. Rollläden, Jalousien und Markisen helfen bei intelligenter Steuerung bei der Temperatur-Regulierung. Innen und außen angebrachte Sensoren messen Sonnenintensität und Raumtemperatur.

 

 

 

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Angenehmes Raumklima – vollautomatisch

Abhängig von den von Ihnen festgelegten Schwellenwerten fahren alle vor Sonneneinstrahlung schützenden Elemente vollautomatisch aus oder ein. Selbst wenn niemand zu Hause ist. So können sich Räume nicht mehr so stark aufheizen. Pflanzen und Möbel werden zusätzlich vor UV-Bestrahlung geschützt.

9. Funktioniert Smart Home auch im Garten?

Auch auf Ihrer Terrasse und im Garten müssen Sie auf den zusätzlichen Komfort Ihres Smart Home Systems nicht verzichten. Dank intelligentem Sonnenschutz öffnen und schließen Sie Ihre Markisen per Knopfdruck. So müssen Sie nicht einmal mehr Ihre Sonnenliege verlassen. In Verbindung mit einem Sonnensensor ist hier auch eine vollautomatische Steuerung möglich.

 

 

 

Wetterabhängige Steuerung

Sollte zu starker Wind Ihren teuren Sonnenschutz gefährden, sorgt ein Windsensor für automatisches Einfahren. Für stimmungsvolle Sommerabende, lässt sich mittels Komfort-Handsender, selbstverständlich auch das Außenlicht dimmen. Alle Terrassenoptionen können Sie natürlich ebenfalls via Smartphone oder Tablet bedienen.

10. Mit Smart Home Energie sparen? Wie das?

Energie sparen im Winter

Zum einen können Sie via Smart Home Ihre Heizung mit den Rollläden koppeln, um so die Energieeffizienz zu erhöhen. Das Haustechniksystem ist in der Lage mittels angebrachter Außen-Sensoren den Sonnenstand beziehungsweise die Tageszeit zu erkennen. Ihre Rollläden werden entsprechend automatisch gesteuert. Damit wird gewährleistet, dass diese in der kalten Jahreszeit abends rechtzeitig geschlossen werden. Eine sinnvolle Maßnahme gegen energieraubende Kälte. Tagsüber öffnen sich die Rollläden automatisch, um wärmende Sonne hinein zu lassen. Unser Partner Somfy nennt dieses Prinzip „Dynamische Dämmung“. Pro Jahr und Haushalt lassen sich damit bis zu 800 kWh Energie sparen, so der Smart-Home-Hersteller.

Energie sparen im Sommer

Während des Sommers wird die Hitze durch automatisierte Markisen, Jalousien und Rollläden bestmöglich abgewehrt. Auch innenliegende Rollos können sinnvoll sein. Ziel ist eine angenehme Innentemperatur, ohne auf energieraubende, teure Klimageräte zurückgreifen zu müssen.

Stromfresser enttarnen

Eine weitere Maßnahme, den eigenen Energieverbrauch im Eigenheim zu senken ist, die versteckten Stromfresser ausfindig zu machen. Auch hier ist eine Unterstützung via Smart Home möglich. Für das sogenannte Smart Metering werden Sendemodule in den Steckdosen bzw. im Verteilerkasten platziert. Die ausgelesenen Messwerte werden an das Smart Home System übermittelt. Alle Ergebnisse werden Ihnen in anschaulich visualisierten Verbrauchskurven auf Ihrer Smartphone-App, dem PC oder Tablet präsentiert. So haben Ihre Stromfresser keine Chance mehr.

Gezielt heizen

Noch höheres Einsparpotenzial verspricht eine automatisierte Heizungsregelung. Ziel ist nicht nur eine zentrale Zeitsteuerung der Heizperioden sondern gleichfalls eine raumweise Steuerung. So tragen Sie durch die Energieeinsparung nicht unerheblich zum Umweltschutz bei. Auch in der Haushaltskasse wird sich das individualisierte Heizen bemerkbar machen.

Nebenbei bemerkt, ist die automatische Heizungsregelung auch ein großes Plus für Ihren Wohnkomfort. Angenehm temperierte Räume immer dort, wo Sie sie gerade brauchen. Beispielsweise am Morgen im Bad oder am Nachmittag im Kinderzimmer. Dafür sorgen moderne automatischen Heizkörper-Regler, die sogar offene Fenster erkennen. In dieser Zeit wird die Heizleistung entsprechend runter geregelt, so dass wertvolle Heizungswärme nicht unnötig verloren geht.

11. Welcher Anbieter steckt hinter dem Smart Home System von JOLEKA?

Smart Home System von Somfy

Wir arbeiten seit geraumer Zeit mit Smart Home Produkten unseres Partners Somfy zusammen. Aus unserer Sicht bietet das von Somfy entwickelte „TaHoma®“, im Gegensatz zu anderen aktuellen Systemen im Markt, den Vorteil, dass es sich mit einer Vielzahl motorisierter Geräte verbinden. Die TaHoma®-Lösung von Somfy bietet also neben der Möglichkeit der sehr flexiblen Anpassung auch ein hohes Maß an Kompatibilität. Nicht nur mit dem bewährten Zubehör im Bereich Hausautomation von Somfy, sondern auch mit Zubehör weiterer namhafter Industriepartner, wie beispielsweise Honeywell, Velux oder Hoppe.

Sicher mit Sicherheit

Für unsere Kunden und damit für uns wichtig ist auch, dass Somfy laufend Optimierungsmaßnahmen durchführt. Gerade in Bezug auf den Sicherheitsaspekt – für uns ein wichtiges Auswahlkriterium. TaHoma® wurde in Frankreich entwickelt und ist mit der io-homecontrol®-Technologie ausgestattet. Eine Technologie ausgestattet mit einem der besten Sicherheitsprotokolle auf dem Markt und vom Marktführer für Sicherheit, der SySS GmbH, zertifiziert. Der Hersteller verspricht ein Sicherheitsniveau vergleichbar mit der Verschlüsselung von Online-Bankdaten.

12. Brauche ich unbedingt Internet?
Ja definitiv. Sie benötigen eine Internetverbindung, für die Registrierung und um Ihre Geräte miteinander zu verbinden. Außerdem muss die Software von TaHoma® konfiguriert werden. Auch für die ferngesteuerte Bedienung mit dem Computer oder den mobilen Endgeräten brauchen Sie Internet. Das klingt Ihnen zu kompliziert? Keine Sorge, wir werden bis zur Funktionsfähigkeit alles für Sie einrichten. Die Bedienung selbst ist dann beinahe selbsterklärend. Sie werden sehen. Aber Internet brauchen Sie trotzdem…
13. Was passiert eigentlich bei Stromausfall?
Natürlich läuft bei einer nahezu vollautomatisierten Haustechnik nichts ohne Strom. Doch Sie müssen sich über einen möglichen Stromausfall dennoch nicht sorgen. Alle eingesetzten Batterien und Module haben eine Laufzeit von 3 Monaten. So arbeitet Ihr smartes Haussystem unbeirrt weiter, auch wenn Sie einige Zeit nicht zu Hause sein sollten. Sie werden weiterhin zuverlässig über jede Unregelmäßigkeit oder mögliche Eindringlinge informiert.
14. Smart Home klingt interessant, aber auch teuer. Was kostet es, mein Haus zu automatisieren?

Bei den modern anmutenden Funktionen und nahezu endlosen Möglichkeiten der Hausautomation gehen die meisten Kunden davon aus, dass Smart Home extrem teuer sein muss. Zugegeben, wenn Sie Ihr Haus von heute auf morgen vollständig automatisieren möchten, wird das sicherlich etwas kosten.

Flexibilität des Systems garantiert flexible Preisgestaltung

Doch der Vorteil des von uns eingesetzten Somfy-Systems ist, dass wir es äußerst flexibel einsetzen und jederzeit anpassen können. Das bedeutet, Sie starten einfach mit den für Sie wichtigsten Funktionen. So reichen bereits ein paar hundert Euro aus, um Ihnen Ihr Smart Home einzurichten. Nach und nach können Sie dann auf Wunsch weitere Elemente, wie Rollläden, das Garagentor, Ihre Fenster oder Ihre Beleuchtung mit dem Smart Home System verbinden.

15. Kann Smart Home nicht auch selber einrichten und so Geld sparen?

Um Ihr Smart Home optimal einzurichten, empfiehlt der Hersteller eine Installation durch einen zertifizierten Experten.

 

 

 

Ein Job für Experten

Neben der Installation des Systems und der individuellen Konfiguration aller beteiligten Elemente weist Sie unser Mitarbeiter auch optimal in die Bedienung ein. Und kann Ihnen all Ihre Fragen zu Ihrer automatisierten Haustechnik beantworten.

15 ehrliche Antworten zu Smart Home

06. Dezember 2016, Kalenborn-Scheuren

Den Begriff „Smart Home“ haben Sie sicher schon einmal gehört. Versprochen werden mehr Komfort und mehr Sicherheit. Energie lässt sich angeblich auch sparen. Klingt ja erst einmal nicht schlecht.

Aber was ist Smart Home eigentlich genau? Wie funktioniert das? Und macht die ganze Technik das Leben nicht eher komplizierter? Haben Sie, wie viele unserer Kunden, bisher nur eine vage Vorstellung? Hier beantworten wir 15 Fragen rund um das Thema „Smart Home“. So bringen wir Licht in die Sache.

1. Smart Home – Was ist das?

Smart Home – Alltags-Szenarien

Smart Home soll Ihren Alltag erleichtern und komfortabler machen. Stellen Sie sich einmal folgende Szenarien vor: Ihr Haus empfängt Sie mit wohliger Wärme an unfreundlichen Tagen – beim Aufstehen oder nach Hause kommen. Die Rollläden schließen sich, wenn die Sonne untergeht und Ihre Hausbeleuchtung spendet vollautomatisch sanftes Licht. Leise Musik schaltet sich ein, wenn Sie sich in den Abendstunden gemütlich im Wohnzimmer versammeln. Und in einem Notfall „weiß“ Ihr Haus, was zu tun ist.

Das kann Ihr Smart Home System

Mit einem Smart Home System steuern und überwachen Sie bequem und sicher Ihre gesamte Haustechnik. Mit Hilfe eines Wand- und Handsenders, Ihres PCs oder einem internet-fähigen mobilen Endgerät.

Die Möglichkeiten sind äußerst vielfältig. Mit einer intelligenten Haustechnik können Sie nicht nur Zeit, sondern auch Muskel-Kraft sparen. Ein wichtiges Plus gerade im fortgeschrittenen Alter. Auch kann es Ihr Zuhause sicherer und energieeffizienter machen. Lesen Sie weiter! Wir werden gleich klären, wie das geht…

2. Kann ich die Hausfunktionen auch von unterwegs steuern?

Natürlich! Sie können alle Hausfunktionen von zu Hause und von unterwegs aus steuern. Von jedem Ort der Welt. Dazu benötigen Sie lediglich die entsprechende App auf Ihrem Smartphone, Tablet oder Notebook. Egal wo Sie sich aufhalten – Sie können jederzeit überprüfen, ob in Ihrem Eigenheim alles in Ordnung ist. Und Sie erkennen sofort, ob ein Befehl erfolgreich ausgeführt wurde.

Ihr Haus per Knopfdruck bedienen – egal wann, egal wo

Nie wieder wird es bei Ihnen bei einem plötzlichen Gewitter reinregnen. Nie wieder muss Ihr Kind draußen warten, weil es den Schlüssel vergessen hat. Nie wieder müssen Sie nach Hause zurück fahren, weil Sie unsicher sind, ob das Bügeleisen wirklich ausgesteckt ist. Alles lässt sich künftig über Ihr Smartphone regeln.

3. Funktioniert Smart Home auch automatisch?

Automatisierte Haussteuerung

Ja. Durch eine Kombination von Antrieben, Steuerungen und Sensoren können Sie viele Funktionen in Ihrem Zuhause auch vollautomatisiert steuern und überwachen. Dabei können Sie alle Funktionen individuell anpassen. Es ist Ihnen möglich Szenarien, Zeitpläne und sogar Wenn-Dann-Verknüpfungen einzurichten. Was bedeutet das konkret? Via Smart Home kann sich zum Beispiel bei entsprechend starker Sonneneinstrahlung automatisch der Sonnenschutz schließen. Ganz ohne Ihr Zutun. Sie müssen dafür nicht einmal zu Hause sein.

tahoma-serenity

Individuelle Abläufe

Ein weiteres mögliches Szenario für den Morgen: frische Luft strömt durch ein soeben automatisch geöffnetes Dachfenster. Die Rollläden öffnen sich leise und das Badezimmer ist bereits warm und zudem angenehm beleuchtet. Mit Smart Home können Sie sich Ihre ganz eigenen individuellen, automatisierten Abläufe schaffen. Die übrigens gerne am Wochenende anders ausfallen dürfen…

4. Ist eine Steuerung mit so vielen Funktionen nicht sehr kompliziert?

Nein – gar nicht. Übersichtliche Bedienoberflächen sorgen für eine einfache Handhabung. Sowohl auf den Handsendern als auch auf Smartphone oder Tablet. Intuitiv bedienen und steuern Sie Ihre moderne Haustechnik. Wenn Sie mit einem Smartphone oder Tablet gut zurecht kommen, wird Ihnen auch die grafische Oberfläche Ihrer Smart Home Software keine Probleme bereiten. Unser Experte wird Ihnen außerdem eine sehr gewissenhafte Einführung geben. Und ist auch später bei allen auftretenden Fragen für Sie da.

5. Wie setze ich denn Smart Home für mehr Barrierefreiheit ein?

Das eigene Zuhause auch im Alter selbstbestimmt genießen – so lange wie möglich. Das wünschen sich wohl die meisten Menschen. Die Voraussetzungen für maximale Barrierefreiheit in den eigenen vier Wänden sollte daher frühzeitig geschaffen werden.

Mehr Barrierefreiheit mit Smart Home

Die Möglichkeiten, die Smart Home bietet, sind hier vielfältig: Angefangen bei einer Haustür mit automatischer Öffnungs- und Schließfunktion. Sie müssen außerdem nicht mehr in jedem Stockwerk die Rollläden einzeln bedienen. Auch Markisen, Dachfenster und Co. bewegen sich auf Knopfdruck oder je nach Programmierung automatisch. Zu bestimmten Tageszeiten oder wetterabhängig – bei Sonnenschein oder Wind. Genau wie Sie es wünschen – ganz ohne Anstrengung.

Mehr Sicherheit für Angehörige

Angehörigen alleine lebender Senioren kann eine Smart Home System außerdem ein wenig mehr Sicherheit geben. Mittels einfacher Mitteilungen über Vorgänge im Haus per E-Mail oder SMS. Oder sogar mittels Bewegungsmelder oder Kamera. Diese geben zweifelsfrei Aufschluss darüber, ob die Bewohner wohlauf sind. Auch ein sogenannter Panikschalter kann in das System integriert werden.

Viele Senioren bedienen Ihr Tablet heute mit größter Selbstverständlichkeit. So ist die Bedienung der speziell angepassten Apps auch für ältere Menschen gut zu handhaben.

6. Was kann Smart Home in Bezug auf Einbruch-Schutz leisten?

Kleine und große Sicherheits-Helfer
Vernetzte Bewegungs- und Öffnungsmelder, Innen- und Außenkameras oder Fenstergriffe mit Zustandsüberwachung, können Ihr Zuhause noch sicherer machen. Außerdem simulieren schließende Jalousien und per Zeitschaltuhr programmiertes Lichter Ihre Anwesenheit. So wirkt Ihr Zuhause auch bei Abwesenheit bewohnt. Potenzielle Einbrecher werden abgeschreckt.

 

 

 

Nie mehr müssen Sie sich die bange Frage stellen, ob Sie beim Verlassen des Hauses auch wirklich die Haustür abgeschlossen haben. Oder ob alle Fenster geschlossen sind. Denn dafür sorgt ein zentraler Schließbefehl. So kann nichts vergessen werden.

Abwehrmaßnahmen für den Fall der Fälle

Im Falle eines Einbruchs wird ein Alarm an Ihr Smartphone gesendet. Außerdem können Sie alle mit dem System verbundenen Komponenten so programmieren, dass sie im Falle eines Einbruchs aktiviert werden. So schließen sich zum Beispiel die Rollläden im ganzen Haus und alle Lichter gehen an.

Weiter Informationen über die optimale Absicherung Ihres Heims finden Sie auch hier. → Link Beitrag Sicherheit

7. Unterstützt ein Smart Home System auch den Brandschutz?

Ihr Smart Home weiß, was zu tun ist

Viel zu häufig kommt es in Deutschland noch zu Haus- und Wohnungsbränden. Leider kommen die Betroffenen dabei nicht immer „nur“ mit Sachschäden davon. Deshalb sind in den meisten Bundesländern schon heute Rauchmelder Pflicht. Doch unabhängig von der Gesetzgebung, sollten alle Haus- und Wohnungsbesitzer für die Sicherheit aller Bewohner rechtzeitig vorsorgen. Für den Fall der Fälle. Durch die Einbindung von Rauchmeldern in das Smart Home System werden im Alarmfall beispielsweise alle Rollläden geöffnet und die Beleuchtung eingeschaltet. Dies erleichtert sowohl flüchtenden Bewohnern, aber auch der Feuerwehr, die Orientierung im Haus. Und macht außerdem alle Fluchtwege frei.

Im Brandfall schnell informiert

Sollten Sie während eines Brandes nicht im Hause sein, werden Sie per Mail oder Nachricht auf Ihr Mobiltelefon benachrichtigt. So können Sie schnellstmöglich alle notwendigen Schritte einleiten, um einen größeren Schaden abzuwenden.

8. Wie genau kann Smart Home zum perfekten Raumklima beitragen?

Im Winter schön warm und im Sommer kühl – so stellen wir uns das optimale Raumklima für unser Zuhause vor. Rollläden, Jalousien und Markisen helfen bei intelligenter Steuerung bei der Temperatur-Regulierung. Innen und außen angebrachte Sensoren messen Sonnenintensität und Raumtemperatur.

 

 

 

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Angenehmes Raumklima – vollautomatisch

Abhängig von den von Ihnen festgelegten Schwellenwerten fahren alle vor Sonneneinstrahlung schützenden Elemente vollautomatisch aus oder ein. Selbst wenn niemand zu Hause ist. So können sich Räume nicht mehr so stark aufheizen. Pflanzen und Möbel werden zusätzlich vor UV-Bestrahlung geschützt.

9. Funktioniert Smart Home auch im Garten?

Auch auf Ihrer Terrasse und im Garten müssen Sie auf den zusätzlichen Komfort Ihres Smart Home Systems nicht verzichten. Dank intelligentem Sonnenschutz öffnen und schließen Sie Ihre Markisen per Knopfdruck. So müssen Sie nicht einmal mehr Ihre Sonnenliege verlassen. In Verbindung mit einem Sonnensensor ist hier auch eine vollautomatische Steuerung möglich.

 

 

 

Wetterabhängige Steuerung

Sollte zu starker Wind Ihren teuren Sonnenschutz gefährden, sorgt ein Windsensor für automatisches Einfahren. Für stimmungsvolle Sommerabende, lässt sich mittels Komfort-Handsender, selbstverständlich auch das Außenlicht dimmen. Alle Terrassenoptionen können Sie natürlich ebenfalls via Smartphone oder Tablet bedienen.

10. Mit Smart Home Energie sparen? Wie das?

Energie sparen im Winter

Zum einen können Sie via Smart Home Ihre Heizung mit den Rollläden koppeln, um so die Energieeffizienz zu erhöhen. Das Haustechniksystem ist in der Lage mittels angebrachter Außen-Sensoren den Sonnenstand beziehungsweise die Tageszeit zu erkennen. Ihre Rollläden werden entsprechend automatisch gesteuert. Damit wird gewährleistet, dass diese in der kalten Jahreszeit abends rechtzeitig geschlossen werden. Eine sinnvolle Maßnahme gegen energieraubende Kälte. Tagsüber öffnen sich die Rollläden automatisch, um wärmende Sonne hinein zu lassen. Unser Partner Somfy nennt dieses Prinzip „Dynamische Dämmung“. Pro Jahr und Haushalt lassen sich damit bis zu 800 kWh Energie sparen, so der Smart-Home-Hersteller.

Energie sparen im Sommer

Während des Sommers wird die Hitze durch automatisierte Markisen, Jalousien und Rollläden bestmöglich abgewehrt. Auch innenliegende Rollos können sinnvoll sein. Ziel ist eine angenehme Innentemperatur, ohne auf energieraubende, teure Klimageräte zurückgreifen zu müssen.

Stromfresser enttarnen

Eine weitere Maßnahme, den eigenen Energieverbrauch im Eigenheim zu senken ist, die versteckten Stromfresser ausfindig zu machen. Auch hier ist eine Unterstützung via Smart Home möglich. Für das sogenannte Smart Metering werden Sendemodule in den Steckdosen bzw. im Verteilerkasten platziert. Die ausgelesenen Messwerte werden an das Smart Home System übermittelt. Alle Ergebnisse werden Ihnen in anschaulich visualisierten Verbrauchskurven auf Ihrer Smartphone-App, dem PC oder Tablet präsentiert. So haben Ihre Stromfresser keine Chance mehr.

Gezielt heizen

Noch höheres Einsparpotenzial verspricht eine automatisierte Heizungsregelung. Ziel ist nicht nur eine zentrale Zeitsteuerung der Heizperioden sondern gleichfalls eine raumweise Steuerung. So tragen Sie durch die Energieeinsparung nicht unerheblich zum Umweltschutz bei. Auch in der Haushaltskasse wird sich das individualisierte Heizen bemerkbar machen.

Nebenbei bemerkt, ist die automatische Heizungsregelung auch ein großes Plus für Ihren Wohnkomfort. Angenehm temperierte Räume immer dort, wo Sie sie gerade brauchen. Beispielsweise am Morgen im Bad oder am Nachmittag im Kinderzimmer. Dafür sorgen moderne automatischen Heizkörper-Regler, die sogar offene Fenster erkennen. In dieser Zeit wird die Heizleistung entsprechend runter geregelt, so dass wertvolle Heizungswärme nicht unnötig verloren geht.

11. Welcher Anbieter steckt hinter dem Smart Home System von JOLEKA?

Smart Home System von Somfy

Wir arbeiten seit geraumer Zeit mit Smart Home Produkten unseres Partners Somfy zusammen. Aus unserer Sicht bietet das von Somfy entwickelte „TaHoma®“, im Gegensatz zu anderen aktuellen Systemen im Markt, den Vorteil, dass es sich mit einer Vielzahl motorisierter Geräte verbinden. Die TaHoma®-Lösung von Somfy bietet also neben der Möglichkeit der sehr flexiblen Anpassung auch ein hohes Maß an Kompatibilität. Nicht nur mit dem bewährten Zubehör im Bereich Hausautomation von Somfy, sondern auch mit Zubehör weiterer namhafter Industriepartner, wie beispielsweise Honeywell, Velux oder Hoppe.

Sicher mit Sicherheit

Für unsere Kunden und damit für uns wichtig ist auch, dass Somfy laufend Optimierungsmaßnahmen durchführt. Gerade in Bezug auf den Sicherheitsaspekt – für uns ein wichtiges Auswahlkriterium. TaHoma® wurde in Frankreich entwickelt und ist mit der io-homecontrol®-Technologie ausgestattet. Eine Technologie ausgestattet mit einem der besten Sicherheitsprotokolle auf dem Markt und vom Marktführer für Sicherheit, der SySS GmbH, zertifiziert. Der Hersteller verspricht ein Sicherheitsniveau vergleichbar mit der Verschlüsselung von Online-Bankdaten.

12. Brauche ich unbedingt Internet?
Ja definitiv. Sie benötigen eine Internetverbindung, für die Registrierung und um Ihre Geräte miteinander zu verbinden. Außerdem muss die Software von TaHoma® konfiguriert werden. Auch für die ferngesteuerte Bedienung mit dem Computer oder den mobilen Endgeräten brauchen Sie Internet. Das klingt Ihnen zu kompliziert? Keine Sorge, wir werden bis zur Funktionsfähigkeit alles für Sie einrichten. Die Bedienung selbst ist dann beinahe selbsterklärend. Sie werden sehen. Aber Internet brauchen Sie trotzdem…
13. Was passiert eigentlich bei Stromausfall?
Natürlich läuft bei einer nahezu vollautomatisierten Haustechnik nichts ohne Strom. Doch Sie müssen sich über einen möglichen Stromausfall dennoch nicht sorgen. Alle eingesetzten Batterien und Module haben eine Laufzeit von 3 Monaten. So arbeitet Ihr smartes Haussystem unbeirrt weiter, auch wenn Sie einige Zeit nicht zu Hause sein sollten. Sie werden weiterhin zuverlässig über jede Unregelmäßigkeit oder mögliche Eindringlinge informiert.
14. Smart Home klingt interessant, aber auch teuer. Was kostet es, mein Haus zu automatisieren?

Bei den modern anmutenden Funktionen und nahezu endlosen Möglichkeiten der Hausautomation gehen die meisten Kunden davon aus, dass Smart Home extrem teuer sein muss. Zugegeben, wenn Sie Ihr Haus von heute auf morgen vollständig automatisieren möchten, wird das sicherlich etwas kosten.

Flexibilität des Systems garantiert flexible Preisgestaltung

Doch der Vorteil des von uns eingesetzten Somfy-Systems ist, dass wir es äußerst flexibel einsetzen und jederzeit anpassen können. Das bedeutet, Sie starten einfach mit den für Sie wichtigsten Funktionen. So reichen bereits ein paar hundert Euro aus, um Ihnen Ihr Smart Home einzurichten. Nach und nach können Sie dann auf Wunsch weitere Elemente, wie Rollläden, das Garagentor, Ihre Fenster oder Ihre Beleuchtung mit dem Smart Home System verbinden.

15. Kann Smart Home nicht auch selber einrichten und so Geld sparen?

Um Ihr Smart Home optimal einzurichten, empfiehlt der Hersteller eine Installation durch einen zertifizierten Experten.

 

 

 

Ein Job für Experten

Neben der Installation des Systems und der individuellen Konfiguration aller beteiligten Elemente weist Sie unser Mitarbeiter auch optimal in die Bedienung ein. Und kann Ihnen all Ihre Fragen zu Ihrer automatisierten Haustechnik beantworten.

Haben Sie noch weitere Fragen? Wir haben die Antwort!

Ihr persönlicher JOLEKA-Ansprechpartner wird Ihnen jederzeit, und mit zusätzlichen Tipps, beratend zur Seite stehen. Und Sie außerdem über neue Geräte und Funktionen informieren.

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Fabian Rieder steht Ihnen persönlich bei Fragen rund um eine Smart-Home-Installation zur Verfügung. Machen Sie am besten direkt einen Beratungs-Termin aus.

Fabian Rieder
Geschäftsführer
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