Einbruchschutz
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Haustür sichern –
neue KfW-Förderung nutzen!

Haustür sichern – neue KfW-Förderung nutzen!

Ihre Haustüre entspricht mindestens dem von der Polizei empfohlenen Sicherheitsstandard RC2? Prima, dann sind Sie mit Ihrer Tür auf der sicheren Seite. Und die Winterzeit kann kommen. Doch wenn Ihnen dieser Standard nichts sagt und Sie sich schon öfter gefragt haben, wie sicher Ihre Haustür wirklich ist, sollten Sie diesen Beitrag unbedingt lesen. Zumal mehr Türen-Sicherheit seit dem 15.9.2017 vom Staat noch attraktiver gefördert wird.

Sie sind ohnehin auf der Suche nach einer neuen Haustüre? Ob nachrüsten oder Neuanschaffung: Wir verraten Ihnen, worauf Sie für maximale Sicherheit in puncto Haustüre achten sollten. Und wie Sie die neue Förderung nutzen können…

Sicherheitshaustüren

Wenn der Wachhund mal Pause hat: Sorgen Sie für einen sicheren Hauseingang

Sicherheit – wichtiges Kriterium für neue Haustür

Design, Material, Wärme- und Schallschutz – alles Faktoren, die bei der Neuanschaffung von Fenstern und Haustüren für Kunden eine wichtige Rolle spielen. Doch spätestens, wenn mit dem Herbst die dunkle Jahreszeit beginnt und die Einbruchrate steigt, rückt auch das Thema Einbruchsicherung in den Fokus der Hausbesitzer.

Die Polizei beobachtet zumindest eine positive Entwicklung in den letzten Jahren. Trotz einem hohen Niveau an Einbruchsversuchen scheitern immer mehr Einbrüche an sicherungstechnischen Maßnahmen, insbesondere auch an der optimalen Sicherungstechnik.

Doch traurige Tatsache ist auch, so die Polizei „dass viele Außentüren schon allein mit körperlicher Gewalt, also ohne den Einsatz von Einbruchwerkzeug, leicht zu überwinden sind.“* Und das innerhalb kürzester Zeit. Worauf sollten Sie also in Bezug auf Ihre Haustüre konkret achten?

Was muss Sie aushalten – die sichere Haustür?

In Bezug auf die technische Sicherung sind die Mindestanforderungen in einer eigenen DIN-Norm geregelt. Bei der Anschaffung einer neuen Haustüre, sollten Sie deshalb auf die Widerstandsklasse nach der europäischen DIN EN 1627 achten. Hier werden alle einbruchhemmenden Haustüren in sechs Widerstandsklassen eingeteilt. Dabei ist RC 1 die schlechteste und RC 3 die beste Sicherheitseinstufung für Wohnungen und Häuser. RC steht übrigens für Resistance Class. Die Polizei empfiehlt für Privathaushalte Türen, die mindestens der Klasse RC2 entsprechen.

Da die Produktion von sicheren Haustüren besonders hohe Anforderungen stellt, sollten Sie bei der Entscheidung für einen Hersteller auf eine neutrale Qualitätsüberwachung beziehungsweise eine Zertifizierung durch die Polizei achten. Nur so können Sie sicher sein, dass die Konstruktion Ihrer Haustüre vom Türblatt über Schloss und Zarge bis hin zum Beschlag auch wirklich keine Schwachstellen aufweist.

Einbruchhemmende Haustüren selber einbauen?

Tür-Sicherungen seien nur dann wirksam, wenn sie fachgerecht und nach der Anleitung des Herstellers fachgerecht eingebaut würden, warnt die Polizei auf ihrer Beratungs-Website
www.k-einbruch.de.* Sie empfiehlt Interessierten, sich bei den Polizeilichen Beratungsstellen nach empfohlenen Unternehmen zum fachmännischen Einbau von Sicherheitstechnik zu erkundigen. Lassen Sie sich außerdem unbedingt die Montagebescheinigung aushändigen.

JOLEKA Tipp

JOLEKA TIPP: Bei der Anschaffung und dem Einbau auf Zertifizierungen und Sicherheitsklassen zu achten, ist die eine Sache. Wenn Sie aber unsicher sind in Bezug auf Ihre „alte“ Haustüre, wird es manchmal kniffelig. Antworten kann meist nur der Fachmann liefern. Sprechen Sie uns an. Wir prüfen Ihre Haustüre gern für Sie und beraten Sie auch in Bezug auf Möglichkeiten der Nachrüstung.

Übrigens: Unsere Zertifizierungen u.a. durch die Polizei Rheinland-Pfalz, finden Sie auf der Seite „Über uns“.

Sicherheitsbeschläge

Sicherheitsbeschläge lassen sich gut nachrüsten

Welche Möglichkeiten der Sicherheits-Nachrüstung gibt es?

Folgende technischen Möglichkeiten befürwortet die Polizeiliche Kriminalprävention zur nachträglichen Sicherheitsverstärkung von Haustüren:

  • Montage von Schutzbeschlägen, am besten mit zusätzlicher Zylinderabdeckung zum Schutz des Zylinders und des Schlosses
  • Einbruchhemmende Schlösser mit Mehrfachverriegelung (bestenfalls inklusive Profilzylindern mit Bohrschutz)
  • Montage von Zusatzschlössern mit Sperrbügel, zum Schutz vor Aufstoßen der leichtgeöffneten Tür
  • Spezielle Bändersicherung gegen Aufhebeln
  • Schwache Türblätter verstärken oder gegen massive Türblätter austauschen

Die Polizei empfiehlt: „Vor dem Einbau eines einbruchhemmenden Schlosses sollte unbedingt geprüft werden, ob die Türkonstruktion widerstandsfähig genug ist. Denn nur, wenn sich die Rahmenhölzer bzw. die Türprofile zur Befestigung eignen, wird die Sicherheit erhöht. Ob eine Nachrüstung sinnvoll ist, klären Sie am besten mit einer (Kriminal-) Polizeilichen Beratungsstelle bzw. einem Fachbetrieb.“*

Wichtig sei insbesondere, dass alle nachträglichen Sicherungstechniken in ihrer Wirkung sinnvoll aufeinander abgestimmt und fachgerecht eingebaut würden.

Mehr Förderung für mehr Sicherheit

Damit Ihr Zuhause sicherer wird, gibt es vom Staat sogar finanzielle Unterstützung. Neben Förderprogrammen der einzelnen Bundesländer bietet allen voran die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) attraktive Förderungen in Form von Zuschüssen und vergünstigten Krediten. Seit dem 15.9.2017 wird unter anderem der Einbau von Türen ab Widerstandsklasse RC2 sowie Nachrüstsystemen für Haus- und Wohneingangstüren verstärkt gefördert.

Der Staat greift Ihnen hier mit 20 % auf die ersten 1.000 Euro und 10% auf jeden weiteren Euro der förderfähigen Investitionskosten unter die Arme. Bestimmte Nebenkosten eingeschlossen. Sie können so bis zu 1.600 Euro Zuschuss pro Wohneinheit auf Ihre Sicherheitsinvestition erhalten.

Zudem können Sie eine vergünstigte Finanzierung über die KfW beantragen. Finanziert werden bis zu 100 % der förderfähigen Kosten. Der maximale Kreditrahmen beträgt hier 50.000 Euro für jede Wohneinheit.

So kommen Sie in den Genuss der KfW-Sicherheits-Förderung

Zuschüsse und vergünstigte Kredite beantragen kann im Prinzip jeder, der in den Einbruchschutz einer bestehenden Wohnimmobilie mindestens 500 Euro investiert. Gefördert werden Investitionskosten bis zum Höchstbetrag von 15.000 Euro pro Wohneinheit. Einen neuen Antrag für weitere Maßnahmen am gleichen Objekt können Sie frühestens 12 Monate nach der letzten Förderung stellen.
Nicht gefördert werden nach Angaben der KfW Umschuldungen bestehender Kredite sowie eine nachträgliche Finanzierung bereits begonnener oder abgeschlossener Vorhaben. Auch Ferien- und Wochenendhäuser sowie gewerblich genutzte Flächen sind von der Förderung ausgeschlossen.

Ihr Weg zum KfW Zuschuss

1. Beraten lassen

Lassen Sie sich zu Ihren individuellen Möglichkeiten einer einbruchhemmenden Haustüre durch die polizeilichen Beratungsstellen ihrer örtlichen Polizei oder einem zertifizierten Fachbetrieb, wie JOLEKA eingehend beraten.

2. KfW Zuschuss beantragen

Beantragen Sie Ihren Zuschuss über das KfW-Zuschussportal im Internet. Alternativ übernehmen wir die Antragstellung auch gerne für Sie.

3. Sicherheitsvorhaben umsetzen

Nach dem positiven Bescheid können Sie sofort mit der Auftragsvergabe beginnen. Eine Benachrichtigung seitens der KfW erhalten meist schon am Tag der Antragstellung.

4. Zuschuss-Auszahlung

Vor Auszahlung Ihres Zuschusses verlangt die KfW einen Identifikations-Nachweis. Außerdem müssen Sie die ordnungsgemäße Durchführung Ihres Vorhabens belegen. Dafür benötigen Sie die Rechnung Ihres Fachbetriebes über die Sicherheitsmaßnahmen an Ihrem Wohngebäude.

Besonders komfortabler für Sie: Wir kümmern uns gerne von Antrag bis Nachweis um den „Papierkram“. Und Sie freuen sich einfach, wenn das Geld der KfW auf Ihrem Konto eingeht.

JOLEKA TippJOLEKA Tipp: Gefördert werden auch andere Sicherheitsmaßnahmen für Ihr Eigenheim. Die Polizei empfiehlt beispielsweise eine Beleuchtung von leicht zugängliche Fenster und Türen, insbesondere mittels Bewegungsmelder. Neben einem abschreckenden Effekt erhöht sich zudem die Chance, dass Ihre Nachbarn oder andere Passanten potenzielle Einbrecher bemerken und entsprechende Schritte einleiten.

Gleiches gilt übrigens auch für Alarmanlagen, Weitwinkelspione, Gegensprechanlagen und Videokamera-Systeme. Letztere helfen Ihnen Besucher zu überprüfen, bevor Sie die Türe öffnen.

Gegensprechanlage mit Kamera

Besser Sie wissen, wem Sie die Tür öffnen

LINK-TIPP: Die Sicherheit beginnt bereits mit dem richtigen Verhalten. Mehr zum Thema finden Sie auch in unserem Beitrag „Sicherheits-Check für Ihr Heim“

Michael Baumanns

Ihr Ansprechpartner

Sie möchten wissen, wie sicher Ihre Haustür ist? Sie interessieren sich für eine neue Haustüre und möchten auch in Sachen Einbruch-Schutz auf „Nummer sicher“ gehen? Ihr Ansprechpartner berät Sie gerne fachmännisch zum Thema Haustüren-Sicherheit.

Michael Baumanns
Kundenberater Haustüren
Tel. +49 (0)6591 95200
michael.baumanns@joleka.de

*Quellen: Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Weiteres umfangreiches Informations- und Beratungsangebot unter: www.k-einbruch.de / Webseiten der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Weitere Informationen unter: www.kfw.de

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