Wagenladung Fenster für’s Ökodorf in Luxemburg
Wagenladung Fenster für’s
Ökodorf in Luxemburg
Aus dem Wunsch heraus, Produkte vor dem Wegwerfen zu bewahren, entsteht im kleinen Örtchen Esch ein echtes „Ökodorf“. Gebaut nach allen „Regeln der sozio-ökologischen Kreislaufwirtschaft“.
Im Klartext heißt das, hier werden Gebäude nach traditioneller Handwerkskunst gebaut. Allerdings werden dabei möglichst wenig neue Ressourcen verbraucht. Das bedeutet, es ist ein Ort, wo die Mitglieder des Vereins „BENU Village“ ständig nach Möglichkeiten suchen, noch weniger neue Ressourcen zu verbrauchen und noch weniger Ressourcen zu entsorgen.
Die Initiatoren wollen hier einen Ort schaffen, an dem sie „kontinuierlich den ökologischen und den sozialen Fußabdruck verbessern“. Und hochwertige und kreative Produkte und Leistungen produzieren: Es sei „ein Ort der Partizipation, der Integration und der Zusammenarbeit.“ Sie fragen sich, was JOLEKA mit einem solchen Projekt zu tun haben könnte? Nun, wo Neues entsteht, will auch Altes entsorgt werden. Das gilt zumindest für Sanierungen im Altbau. Was aus Ihren alten Fenstern entstehen kann, sehen Sie hier…
Das Upcycling Dorf wird ausschließlich aus Second-Hand-Material gebaut
BENU Village – Fenster querbeet
Das BENU Village wird nach dem Prinzip des Upcyclings mit second-Hand Material errichtet. Sämtliche Baumaterialien sind Spenden von Privatpersonen oder Unternehmen. So hat beispielsweise JOLEKA im Sommer rund 20 Altfenster gespendet, die andernfalls dem Recycling-Kreislauf zugeführt worden wären. Diese wurden zugleich verbaut.
„Die Fenster wurden hier bewusst quer eingebaut. Damit wollen die Initiatoren zeigen, dass auch anders als nach den traditionellen Baunormen gearbeitet werden kann,“ erklärt Daniel Rieder, Geschäftsführer bei JOLKEA: „Ich finde, das ist eine tolle Möglichkeit alten Fenster, die wir für unsere Kunden ausbauen und kostenfrei entsorgen, eine neue Funktion zu geben. Trotz oder gerade durch die alternative Bauweise, schaffen die Fenster hier eine angenehme Lichtsituation in den Containern.“ So entstehen angenehme und helle Wohn- und Arbeitsräume, beispielsweise für junge Unternehmen mit neuen Ideen.
BENU Village – klimaneutral Bauen mal anders
Ein Ort fast ohne CO2 Fußabdruck
Vermietet werden Räumlichkeiten beispielsweise an StartUps. Auch Co-working-Spaces für Künstler und Unternehmer werden angeboten. Das BENU Village Esch versteht sich aber auch als einen wachsenden Ort, der zum Verweilen einlädt.
Mit einem Restaurant, einer Bar, sowie einem Shop mit upgecycelten alten Kleidern gibt es bereits jetzt ein breites Angebot. Ein Möbelatelier arbeitet hier ebenfalls nach dem Upcycling-Prinzip. Auch Catering wird angeboten, das aus überschüssigen Lebensmitteln aus Bioläden gekocht wird.
Wer im Ökodorf mitmachen will, muss sich ebenfalls den Werten Transparenz, soziale Verantwortung, lokale Produktion und ökologische Exzellenz verschreiben. Und das Interesse ist gewaltig.
Wieder mal ein tolles Projekt, dass wir gerne unterstützen.
Im BENU Village werden Fenster…
…grundsätzlich quer eingebaut

LINK-TIPP: Mehr über das Gesamtkonzept des „Ökodorfes“ finden Sie unter www.benu.lu. Sie interessieren sich dafür, was sonst mit Ihren alten Fenstern passiert? Nach dem Ausbau nehmen wir Ihre Altfenster mit und führen sie dem Recycling-Kreislauf zu. Wie das funktioniert, können Sie in dem Beitrag „CO2 sparen durch Kunststoff-Recycling“ nachlesen.

Ihr Ansprechpartner
Sie haben Fragen zum Fenster-Recycling? Oder haben andere Fragen? Beispielsweise rund um das ökologische Bauen? Sie interessieren sich für neue Fenster und Schiebeelemente aus dem Hause JOLEKA? Sprechen Sie mich an. Ich bin gerne für Sie da!
Fabian Rieder
Geschäftsführer
fabian.rieder@joleka.de
Tel.: +49 (0)6591 95200
Bild- und Informationsmaterial wurde uns mit freundlicher Genehmigung
durch das Team des BENU Village in Esch (Luxemburg) zur Verfügung gestellt.
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