Energetisch Sanieren
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Bund will energetische
Sanierung steuerlich fördern!

Bund will energetische
Sanierung steuerlich fördern!

30. Oktober 2019

Altbauten oder Eigentumswohnungen energetisch zu sanieren wird sich ab 2020 offenbar noch deutlich stärker rentieren als bisher. Denn das Bundeskabinett hat Mitte Oktober 2019 einem für Hauseigentümer sehr interessanten Gesetzesentwurf zugestimmt. Das Bundesfinanzministerium hatte den Entwurf als eine Maßnahme für das „Klimaschutzprogramm 2030“ vorgelegt. Es sieht vor, dass energetische Baumaßnahmen bereits ab 2020 steuerlich deutlich gefördert werden sollen.

Steuern sparen für den Klimaschutz

Wird das Gesetz wie vorgeschlagen verabschiedet, könnten Sanierungswillige schon ab 2020 anteilig die Kosten für energetische Einzelmaßnahmen von ihrer Einkommensteuer absetzen. Dazu gehören beispielsweise der Einbau energieeffizienter Fenster, ein Tausch der Heizung oder Dämm-Maßnahmen an den Außenwänden. Ein großer Schritt in die richtige Richtung findet Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier.

In der Pressemitteilung des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie vom 16.10.2019 lässt er verlauten: „Das ist ein guter Tag für den Klimaschutz im Gebäudesektor. Ich habe mich seit langem für die steuerliche Förderung der Gebäudesanierung stark gemacht und freue mich, dass wir dieses wichtige Vorhaben heute gemeinsam auf den Weg bringen konnten…“

Energie sparen

Die Regierung hat sich viel vorgenommen: Mehr Klimaschutz auch im Gebäudesektor

Bis zu 20% der Kosten absetzbar

Kosten für energetische Sanierungs-Maßnahmen sollen Gebäudebesitzer künftig mit bis zu 20 Prozent von der Einkommensteuer absetzen können. Anteilig über einen Zeitraum von drei Jahren. Dabei soll die progressionsunabhängige Ausgestaltung dafür sorgen, dass sowohl Hauseigentümer mit niedrigerem als auch solche mit höherem Einkommen gleichermaßen von der Förderung profitieren können. Voraussetzung für die Steuervorteile ist jedoch, dass das sanierte Wohneigentum selbst genutzt wird.

Wenn Sie eine energetische Sanierung planen, sollen Sie künftig also wählen können zwischen den neuen steuerlichen Vorteilen und den bereits bekannten Investitionszuschüsse. Beispielsweise aus dem CO2-Gebäudesanierungsprogramm. Auch an diesen Investitions-Programmen soll noch weiter geschraubt werden. So könnten Investitions- und Tilgungszuschüsse für Einzelmaßnahmen oder auch  Komplettsanierungen auf Effizienzhaus-Niveau in der Zukunft noch um bis zu zehn Prozentpunkte angehoben werden.

LINK-TIPP: Wie Sie schon heute bei der energetischen Sanierung vom Staat unterstützt werden, haben wir Ihnen in unserem Beitrag Energetisch Sanieren – KfW Förderung nutzen! zusammengetragen. Natürlich beraten wir Sie auch jederzeit gerne persönlich.

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Sprechen Sie uns rechtzeitig vor einer konkreten Planung Ihres Sanierungs-Vorhabens an. So können wir bereits vorab alle Fördermöglichkeiten für Sie sondieren. Und bei der Planung, beispielsweise neuer Fenster und Außentüren, die einzuhaltenden technischen Mindestanforderungen berücksichtigen. Insbesondere in Bezug auf die zu erfüllenden Energie-Effizienz-Klassen.

Sie haben weitere Fragen? Wir beraten Sie gerne.

Fabian Rieder
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Tel. +49 (0)6591 95200
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