Familie Leuschen
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Historie – Im Gespräch mit
Josef & Inge Leuschen

Historie – Im Gespräch mit
Josef & Inge Leuschen

Vielleicht haben Sie es schon mitbekommen. In diesem Jahr feiern wir ein wichtiges Jubiläum: Vor 50 Jahren hat Gründer-Sohn Josef Leuschen begonnen, Kunststoff-Fenster zu bauen. Seither sind Fenster von JOLEKA vielen Menschen nicht nur im Raum Eifel ein Begriff.

Darum war es uns eine besondere Freude und Ehre, dieses sehr persönliche Interview mit Josef Leuschen und seiner Frau Inge zu führen. Die Leuschens haben uns dafür eigens in ihr Haus nach Kalenborn eingeladen.

Josef und Inge Leuschen

Josef & Inge Leuschen

Gründer Niklolaus Leuschen

Gründer Nikolaus Leuschen

JOLEKAs Geburtsstunde

JOLEKAs Wurzeln: Die Dorfscheune

Schreinergeselle Leuschen

Schreinerlehrling Josef Leuschen

Die Geburtsstunde JOLEKAs

Bevor sich im Gespräch alles um die aktive Zeit der beiden drehte, haben wir zu Beginn natürlich zunächst auch über die Geburtsstunde JOLEKAs gesprochen. Denn die liegt bereits weit vor dem Jahr 1968, in dem die Produktion von PVC-Fenstern aufgenommen wurde. Dann nämlich, als Firmen-Gründer Nikolaus „Nikla“ Leuschen 1935 seine eigene Schreinerei eröffnete.

Herr Leuschen, Ihr Vater hat mit der berühmten 1-Mann Schreinerei in Kalenborns Dorfscheune begonnen. Wie alt waren Sie damals? Wie haben Sie diese Zeit erlebt?

Josef Leuschen: „Im Jahr 1939 – vier Jahre nach Gründung der Schreinerei und das Jahr in dem ich geboren wurde – ist mein Vater eingezogen worden, um im 2. Weltkrieg zu dienen. Den Krieg hat er, den Umständen entsprechend, gut überstanden. Er hatte russisch gelernt und konnte entsprechend als Dolmetscher agieren. Außerdem war sein Können als Handwerker insbesondere als Schreiner sehr gefragt. Als er 1946 endlich aus der russischen Gefangenschaft zurückkam, arbeitete er mit zwei Gesellen direkt in der Schreinerei weiter.“

 

Meister Josef LeuschenWann sind Sie in den Betrieb eingestiegen? Haben Sie Ihre Lehre beim Vater gemacht?

Josef Leuschen: „Ja richtig. Ich war mit 14 Jahren mit der Schule fertig. Dann habe ich die Schreinerlehre im Betrieb meines Vaters angefangen und 1956 auch abgeschlossen. Als Geselle habe ich danach einige Jahre lang unter anderem in Rheinbreitbach, Daun und Zeltingen gearbeitet. 1961 habe ich im Alter von 22 Jahren meine Meisterprüfung abgelegt – als jüngster Schreinermeister in Rheinland-Pfalz!“

Nicht schlecht, das hat Ihrem Vater sicher auch gefallen.

Josef Leuschen: „Ja ich war recht ehrgeizig. Eigentlich wollte ich die Meisterprüfung sogar schon 1960 absolvieren. Allerdings hatte ich mit meinen damals 21 Jahren noch keine fünf Jahre als Geselle gearbeitet und musste deshalb noch ein Jahr warten.

 

Ich wollte aber unbedingt trotzdem die Prüfung mitschreiben und habe mich einfach in der Klasse dazugesetzt. Als der Lehrer mich fragte: „Leuschen, warum sitzen Sie hier?“ Habe ich geantwortet: „Ja, darf ich mich denn legen?“ 🙂

Sie können sich vorstellen, dass das in der damaligen Zeit erstmal großen Ärger gab. Ich musste mich offiziell entschuldigen. Später hat mir der Lehrer allerdings im Vertrauen gesagt, dass es seiner Meinung nach der Schule guttun würde, wenn es mehr Schüler von meinem Kaliber gäbe…“

 

Meisterbrief Nikolaus Leuschen

Und gab es denn auch Ärger vom Vater?

Josef Leuschen: „Nein, nein, keinen großen 😉 Mein Vater war ein lustiger und sehr geselliger Mensch.“

Was können Sie uns denn noch über Ihren Vater, den Gründer JOLEKAs erzählen?

Josef Leuschen: „Er ging 1931 auf die Walz und hat im selben Jahr in Berlin-Wittenberg seinen Schreinermeister absolviert und war dann viele Jahrzehnte lang mit Leib und Seele Schreiner.

 

20Eherner Meisterbrief Leuschen06 hat er den „ehernen Meisterbrief“ erhalten. Diese Ehre wird nur wenigen Meistern zuteil. Denn Voraussetzung ist, 75 Jahre den Meisterbrief zu haben. Darauf war er und die ganze Familie mit ihm sehr stolz.

Leider ist er noch im gleichen Jahr, nach einem Sturz, im Alter von 99 Jahren gestorben. Das war unheimlich traurig, weil er unbedingt 100 Jahre alt werden wollte. Und wir ihm das alle von Herzen gegönnt hätten.“

Wie alt waren Sie denn, als Sie den Betrieb vom Vater übernahmen?

Josef Leuschen: „Nach der Meisterprüfung habe ich erstmal weiter beim Vater gearbeitet. Im Mai 1963 habe ich meine Frau geheiratet. Und im September 1963 die Firma übernommen.

 

Da war ich 24 Jahre. Der Ursprung der Firma war ein Bauernhof, der seinerzeit von mir erworben wurde. Dort ist im Übrigen auch heute noch der JOLEKA Standort. Auch in neue Maschinen haben wir gleich investiert. Das war für die damaligen Zeiten alles sehr fortschrittlich.

Gestartet habe ich mit zwei Gesellen. Schnell kam auch noch ein Lehrling dazu. Im November habe ich mir auch noch zwei Finger abgeschnitten… Alles in allem ein äußerst ereignisreicher und turbulenter Start in die Selbstständigkeit. 🙂

Aber der Erfolg gab mir Recht. 1970 hatten wir dann schon sieben Mitarbeiter.“

Wie können wir uns denn die Zeit der Übergabe vom Vater auf den Sohn vorstellen?

Josef Leuschen: „Ich weiß noch, dass mich mein Vater anrief und fragte: „Kannst Du mal eben hochkommen?“ Ich bin dann hingegangen und alles war ruckzuck geregelt. Die Übernahmeverhandlungen, wenn wir das überhaupt so nennen können, waren innerhalb von einer halben Stunde erledigt. Das war damals natürlich alles viel unkomplizierter als heute. Unsere Vereinbarungen haben wir einfach auf einem Blatt Papier niedergeschrieben. Es wurde ein Obulus ausgemacht, der monatlich an meine Eltern zu zahlen war und die Übernahme war erledigt.“

Die Zahlungen an den Vater, der Kauf eines Bauernhofs, neue Maschinen, zwei Gesellen… sicher eine große Investition für einen jungen Meister, oder?

Inge Leuschen: „Oh ja, da sagen Sie was. Natürlich haben wir uns für den Betrieb verschuldet. Da half nur eines… sehr viel arbeiten! Wir haben Beide rund um die Uhr geschafft – 7 Tage die Woche. Wenn die Kinder versorgt und im Bett lagen, sind wir wieder in den Betrieb gegangen und haben vorgearbeitet für den nächsten Tag, damit die Maschinen frei waren für die Mitarbeiter. Und sonntags war unser gemeinsamer Büro-Tag. Wenig später war das Büro mein täglicher Arbeitsplatz bis hin zur Abgabe des Betriebes.“

Frau Leuschen, Sie haben also auch jeden Tag mitgearbeitet?

Inge Leuschen: Ja richtig, ich habe zum Beispiel jeden Tag für alle Mitarbeiter die sogenannten „Mitchen“ (Kochgeschirr) eingesammelt und pünktlich um 12:00 Uhr erwärmt wieder in die Werkstatt gebracht. Sogar die Vertreter kamen vor einem Termin erstmal zu mir in die Wohnung auf einen Kaffee oder auch zum Essen. Je nach Tageszeit. Ich muss sagen, es war eine harte, aber auch eine sehr schöne Zeit. Das Zwischenmenschliche wurde großgeschrieben. Auch private Probleme unserer Mitarbeiter wurden besprochen bzw. manches auch zusammen gelöst.

Wie kam es denn eigentlich zu dem Namen JOLEKA?

Josef Leuschen: „Mein Vater hatte den Betrieb ja schlicht und einfach »Schreinerei Leuschen« genannt. Ich wollte aber einen eigenständigen, neuen Namen. Nach einiger Überlegung kamen wir dann auf den Namen JOLEKA – Eine Zusammensetzung aus den Worten »Josef Leuschen Kalenborn«“

Jo-le-ka bei Gründung

JOSEF LEUSCHEN KALENBORN – Die Geburtsstunde JOLEKAs

JOLEKA war geboren! Sie haben mal in einem Interview erzählt, dass im Dorf zunächst heftig geredet wurde, über die Umfirmierung.

Josef Leuschen: „Das stimmt. Aber nach kurzer Zeit schon, war der Name etabliert. Es ging sogar so weit, dass es auf der Baustelle und auch im Außendienst ab und an hieß: „Da kommt ja der Herr JOLEKA!“ 🙂

Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte JOLEKAS war ja die Entscheidung für die Produktion von Kunststoff-Fenstern. Heute ist PVC aufgrund seiner hervorragenden Eigenschaften ein beliebtes und gängiges Material im Fensterbau. Aber damals waren doch Fenster und Haustüren aus Holz der Standard, oder?

Josef Leuschen: „Auch wir haben ja in der ersten Zeit der Übernahme Fenster, Türen und Treppen ausschließlich aus Holz gebaut. Eben klassische Schreinerarbeiten.

Der erste Kunde, der nach einem Fenster aus Kunststoff gefragt hat, war mein Schwager. Es wurde damals im Keller verbaut und existiert dort heute noch.

Zunächst hatte ich mich ehrlich gesagt gegen PVC gewehrt. Aber dann habe ich den Tipp eines damaligen Holzlieferanten befolgt und mich an die Firma Kömmerling gewandt. Ich hatte sofort einen guten Draht zu Kömmerling und vor allem stimmte die Qualität. Da habe ich mich nach und nach mit dem Gedanken angefreundet. Und so begann die PVC-Produktion bei JOLEKA.“

Die Verbindung zum Profilgeber Kömmerling besteht also von der ersten Stunde an?

Josef Leuschen: „Ja, diese Partnerschaft war damals entscheidend und hat immer gut funktioniert. All die Jahre. Das war ein super Tipp des damaligen Holzlieferanten.“ 😉

Und es gab ja noch eine weitreichende Innovation aus dieser Zeit…

Josef Leuschen: In der Tat. Ein weiterer absoluter Meilenstein von JOLEKA war die Erfindung der innenliegenden Sprosse im Isolierglas. Die Isolierglasscheiben wurden seinerzeit von uns in der Firma angefertigt. Dazu können wir Ihnen auch eine Geschichte erzählen, richtig Inge?

Inge Leuschen: Oh ja! 😉 Die innenliegende Sprosse war sozusagen das Produkt eines lautstarken Streites zwischen uns… ich musste damals jede Scheibe vor der Produktion putzen. Das war bis dahin eine unfassbar aufwändige Arbeit von Hand. Denn die Fensterscheiben hatten bei der Herstellung keine ebene Fläche – die Sprossen lagen oben auf und es durfte kein Staubkörnchen vor der Zusammensetzung der Scheiben vorhanden sein. Als ich eines Tages einen Anruf von der Baustelle bekam und mein Mann mir sagte, dass eine Scheibe kaputt gegangen sei, wurde es mir zu bunt. Den Riesenkrach, der dann folgte, nahmen wir sogar mit nach Hause.

Mein Mann ist bei Problemen immer gerne in den Wald gegangen um nachzudenken. Das tat er auch an diesem Tag. Nur diesmal war er wesentlich länger weg als sonst. Aber als er wiederkam, war die Idee zur Patentanmeldung der innenliegenden Sprosse geboren. Die Anmeldung zum Patent wurde sofort in die Tat umgesetzt.

Aber die JOLEKA Innovationen sind sicher nicht alle auf einen Streit mit Ihrer Frau zurückzuführen oder? 😉

Josef Leuschen: „Natürlich nicht. Wie meinem Vater lag mir das Streben nach Neuerung und vor allem Verbesserung sozusagen im Blut. Insgesamt habe ich in meinem Leben sogar vier Patente angemeldet. Unter anderem haben wir auch Fensterbänke aus flüssigem Kunststoff marmoriert und in verschiedenen Farben hergestellt. Meine Idee für eine Bodenschwelle für Schiebetüren hat später Kömmerling übernommen.

War das Ihr Geheimrezept? Innovationen? Oder wie erklären Sie sich das enorme Wachstum JOLEKAs?

Josef Leuschen: „Ja, innovativen Ideen. Aber nicht nur. Und die hohe Qualität unserer Produkte, insbesondere natürlich unserer Kunststoff-Fenster. Das wiederum setzt vor allem viel Fleiß und Einsatz der Mitarbeiter voraus. Gute Mitarbeiter waren und sind immens wichtig für den Erfolg eines Unternehmens.“

Wie würden Sie denn Ihren Führungsstil beschreiben? Was waren Sie für eine Art Chef?

Josef Leuschen: „Wichtig war mir immer, der gute Draht zu meinen Mitarbeitern. Bis auf wenige Ausnahmen hatte ich immer sehr langjährige Mitarbeiter. Manche sind heute immer noch bei JOLEKA beschäftigt. Ich denke doch, dass ich ein ganz guter Chef war.“

Urenkel Niklas Leuschen mit seinem Meisterbrief

Urenkel Niklas Leuschen führt Meister-Tradition fort…

Zweien Ihrer damaligen Mitarbeiter haben Sie ja später sogar die Übernahme JOLEKAs angeboten. Wie kam es denn dazu?

Josef Leuschen: „Mein Sohn hatte damals zwar schon den Schreiner-Meister gemacht. Aber mittlerweile hatten wir noch zwei Bestattungsinstitute in Bitburg und in Köln gekauft, die unser Sohn übernommen hat. Für die Übernahme von JOLEKA haben sich deshalb damals die beiden leitenden Angestellte Rieder und Hofmann herauskristallisiert. Beide hatten in meinen Augen genügend Erfahrung und Kompetenz. Am 01.01.1995 war dann Übergabe. Ich war damals 55 Jahre alt.“

 

Da waren Sie ja noch recht jung. Was haben Sie nach dem Verkauf JOLEKAs mit Ihrer Zeit angefangen?

Josef Leuschen: „Zuerst hatte ich ja noch die Leitung der beiden Bestattungsinstitute. Bald darauf ist dann mein Sohn Michael in die Leitung eingestiegen. Dann haben wir noch einige Jahre zusammen gearbeitet.

Am Wochenende bin ich häufig mit meiner Drehorgel durch die Städte gezogen und habe Geld für die Kinderkrebshilfe gesammelt. Das hat mir große Freude bereitet. Vier Jahre lang habe ich im Schnitt 4.000 Euro pro Jahr für den guten Zweck eingespielt.“

 

Ist es Ihnen schwergefallen, JOLKEA in Hände außerhalb der Familie zu legen?

Josef Leuschen: „Nein eigentlich nicht. Wir hatten ja vereinbart, dass ich jederzeit zu JOLEKA in den Betrieb kommen konnte. Das war mir in der Tat sehr wichtig! Und ich bin auch froh, dass es JOLEKA heute noch gibt. Ich freue mich sehr, dass es nun auch innerhalb der Familie Rieder weiter geht. Wie ich weiß, sind die beiden jungen Rieders ja auch sehr engagiert. Und führen das Unternehmen offenbar nach ganz ähnlichen Grundsätzen weiter wie ich.“

 

Möchten Sie Ewald, Daniel & Fabian Rieder für die Zukunft JOLEKAs etwas mit auf den Weg geben?

Josef Leuschen: „Immer fleißig arbeiten. Einen guten Draht zu den Mitarbeitern halten ist auch in der heutigen Zeit noch für jede Betriebsführung wichtig. Nach diesen Prinzipien habe ich meine Unternehmen geführt und bin damit immer bestens beraten gewesen.“

 

Zum Schluss würden wir noch gerne von Ihnen wissen, wie Sie Qualität definieren.

Josef Leuschen: „Qualität ist Beständigkeit und gute Produkte. Sehr, sehr wichtig war mir immer die Reklamationsbearbeitung.“

Inge Leuschen: „Schön fand ich immer, wenn mein Mann irgendwo gesehen hat, dass JOLEKA-Fenster verbaut wurden. Dann hat er die Kunden öfters gefragt, ob sie denn auch 100%-ig zufrieden sind mit ihren Fenstern. Er hat sich dabei aber nicht zu erkennen gegeben. Wenn die Leute mal etwas zu bemängeln hatten, haben Sie sich ein paar Tage später gewundert, dass JOLEKA vor der Tür stand und ausgebessert hat. Ohne Auftrag – und natürlich ohne Berechnung. Erst später haben die Kunden dann erfahren, dass Sie vor ein paar Tagen mit dem Chef von JOLEKA gesprochen haben… so ein Service hat die Menschen immer begeistert!“

 

Herr und Frau Leuschen, vielen herzlichen Dank für das interessante Gespräch. Und alles erdenklich Gute Ihnen Beiden und Ihrer Familie.

 

Ihr Ansprechpartner

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Fabian Rieder
Geschäftsführer
fabian.rieder@joleka.de
Tel.: +49 (0)6591 95200

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