Jubiläum 50 Jahre Fensterbau
Jubiläum 50 Jahre Fensterbau

Wir feiern Jubiläum:
50 Jahre Fensterbau!

Wir feiern Jubiläum:
50 Jahre Fensterbau!

Dieses Jahr ist für uns ein ganz besonderes. Nicht nur weil wir die strikte Neuausrichtung unseres Unternehmens weiterführen wollen, die wir im vergangenen Jahr bereits erfolgreich angestoßen haben.

Nein, in diesem Jahr feiern wir ein wichtiges Jubiläum: Vor nunmehr 50 Jahren haben wir begonnen Kunststoff-Fenster zu bauen. Seitdem sind Fenster von JOLEKA vielen Menschen in der Eifel ein Begriff.

„Für mich ist die Firma JOLEKA der beste Weg zu neuen Fenstern. „Wir haben was gegen Einbrecher“ ist ja ein beliebtes Werbeversprechen. Doch wer setzt das um? Meine Antwort: JOLEKA!!!

Ich bin seit vielen Jahren zufriedene Kundin. Im Jahr 1993 habe ich den ersten Neubau mit JOLEKA geplant und umgesetzt. Fenster bis heute super! Im Jahr 2009 dann ein weiterer Neubau mit ca. 40 Fenstern sowie Eingangstüren. Wieder super Arbeit – von der Planung bis zum Einbau wurden alle Wünsche berücksichtigt. Und die Betreuung ist auch Jahre später immer zuverlässig.

Keine Frage, dass ich auch 2017 den Neubau mit Fenstern, inklusive Rollläden und Fliegengittern, sowie Haustüren in die Hände JOLEKAS gelegt habe. Wie immer bin ich mit der klasse Umsetzung sehr zufrieden. Bis zum nächsten Haus, liebes JOLEKA-Team!“

Brigitte Weber

Hillesheim

Doch unsere Geschichte beginnt natürlich schon lange vor unseren heutigen zufriedenen Kunden. Sogar weit vor dem Jahr 1968, in dem die Produktion von PVC-Fenstern aufgenommen wurde. Dann nämlich, als Firmen-Gründer Nikolaus „Nikla“ Leuschen 1935 seine eigene Schreinerei eröffnete.

Nikolaus Leuschen

JOLEKA Gründer Nikolaus Leuschen

Schreinerei JOLEKA zur Gründerzeit

Als Schreinerei gestartet

Gründung der Firma JOLEKA

Start-up in der Dorfscheune

Familienbetrieb Joleka

Schon immer ein Familienbetrieb

JOLEKAS Geschichte beginnt in einer Scheune

Auch wenn es sich damals nur um einen „Ein-Mann-Betrieb“ handelte. Schon damals ist es Leuschens Ziel, mit allen Produkten die Anforderungen der Norm zu übertreffen.

Als Gründer-Sohn Josef Leuschen die Firma umfirmiert, entscheidet er sich für eine Zusammensetzung aus den Worten »Josef Leuschen Kalenborn«. Die Geburtsstunde JOLEKAS. Der neue Firmen-Name war im Örtchen Kalenborn zunächst heftig umstritten, verriet Josef Leuschen 2011 der Eifelzeitung. Doch noch heute wird der nunmehr 78-jährige Josef Leuschen von den Menschen in der Gegend häufig mit „Herr Joleka“ angesprochen. So verkehrt kann die Entscheidung also nicht gewesen sein.

Bereits Ende der 60er Jahre zieht der Spezialist für Fenster und Türen an den Ortsrand Kalenborns. Der Platz im Dorfkern war zu beengt für das expandierende Unternehmen. 1968 beginnt Leuschen mit der Produktion von Kunststoff-Fenstern. Ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte JOLEKAS.

Namensgebung JOLKEA

JOLEKA ist geboren – Die Fensterproduktion beginnt

Innovation ist die Triebfeder

In der Folgezeit nimmt JOLEKA mehr und mehr Produkte ins Repertoire auf. Darunter Haustüren, Garagentore, Wintergärten, Vordächer und Rollläden. Doch der eindeutige Umsatzschwerpunkt liegt Jahrzehnte lang auf Kunststoff-Fenstern. Noch heute werden in Eigenproduktion in erster Linie Kunststoffprofile für Fenster und Haustüren verarbeitet.

Heute ist PVC aufgrund seiner hervorragenden Eigenschaften ein beliebtes und gängiges Material im Fensterbau. Bis weit in die 60er Jahre hinein waren Fenster und Haustüren aus Holz jedoch der Standard. Wie der 2006 verstorbene Vater Nikla ist Josef Leuschen zwar Schreinermeister, aber das Streben nach Innovation liegt auch ihm im Blut. Nicht nur das „neue“ Material PVC wird Leuschen künftig nach vorne bringen. 1976 hatte er eine weitere erfolgreiche Idee: „Die Hausfrau will beim Putzen der Fenster eine gerade Fläche haben. Das gab es damals noch nicht. Die Sprossen lagen oben auf. Also habe ich die im Isolierglas liegende Sprosse entwickelt und zum Patent angemeldet“, konstatierte er im Interview.

Im Jahr 2018 spielen natürlich andere Anforderungen eine tragende Rolle. Doch bis heute glauben wir bei JOLEKA immer an gute und innovative Ideen. Im vergangenen Jahr wurde beispielsweise eine Ganzglasecke aus Kunststoff entwickelt, die in der Produktion sehr viel günstiger ist, als das herkömmliche Über-Eckfenster mit Aluminium-Rahmen. Gleichzeitig besitzt es eine geringere Bautiefe. Oder das erste Modul-Schallfenster, dass Schallschutz und Energiespar-Normen gekonnt unter einen Hut bringt.

Die jungen JOLEKA Geschäftsführer Fabian und Daniel Rieder

Die jungen JOLEKA Geschäftsführer Fabian und Daniel Rieder (v.l.n.r.)

Heute befindet sich JOLEKA bereits in 4. Generation bei Familie Rieder im Familienbesitz. Die Brüder Daniel und Fabian Rieder führen das Traditions-Unternehmen Hand in Hand mit Vater Ewald Rieder. JOLEKA beschäftigt derzeit rund 50 Mitarbeiter. Darunter Ingenieure, Schreinermeister, Monteure und Fachberater.

Wir zählen, insbesondere in der Region Eifel, zu den bekanntesten führenden Herstellern von Fenstern und Haustüren.

Mit der Übernahme des Wintergartenherstellers Kalverkamp im vergangenen Jahr, nimmt zudem die Sparte Wintergarten zunehmend weiter an Fahrt auf.

Geschäftsführer Ewald Rieder: „Unsere Produkte sind nicht nur im Großraum Eifel gefragt. Auch im Rheinland, Belgien und insbesondere in Luxemburg ist die Auftragslage sehr gut. Gerade in Luxemburg legt man großen Wert auf hochwertige und langlebige Produkte. Da kommen wir mit unserer Geschäftspolitik gut an.“

JOLEKAS Erfolgsrezept

Fabian Rieder kennt das Geheimnis, wie aus dem „Ein-Mann-Betrieb“ in einer Dorfscheune ein renommiertes mittelständisches Unternehmen wachsen konnte: „Dank gleichbleibend hoher Qualität und der enormen Innovationskraft unseres Entwicklerteams braucht JOLEKA auch heute die starke Billig-Konkurrenz aus dem nahen Ausland nicht zu fürchten.“

Eine wichtige, wenn nicht die wichtigste Säule des Erfolges sei damals wie heute das Mitarbeiterteam. „Unsere Fluktuation ist gering. Die Betriebszugehörigkeit insbesondere unserer Produktionsmitarbeiter ist in der Regel sehr lang“, ergänzt Bruder Daniel Rieder.

Ich arbeite seit vielen Jahren bei JOLEKA. Unsere Produkte kenne ich bis ins kleinste Detail. Darum bin ich auch überzeugt von der Qualität. So macht Kundenberatung einfach Spaß.“

Frank Kalmes

Teamleiter Verkauf bei JOLEKA

Der Familie Rieder liegt ein gesundes Arbeitsklima ganz besonders am Herzen. Sie rufen sich gerne die Worte Josef Leuschens ins Gedächtnis: „Wissen Sie, ohne die Mitarbeiter ist JOLEKA nichts. Und ich hatte immer die Besten. Die Besten der Welt“.

Das ist eine Tradition, die die heutigen Geschäftsführer gerne hoch halten. Über die Auszeichnungen zum familienfreundlichen Arbeitgeber und zum EIFEL Arbeitgeber sind darum alle Drei zu recht ein bisschen stolz.

Familienfreundlicher Arbeitgeber
Arbeitgeber Eifel

Fabian Rieder: „Wir werden uns nicht auf unseren Erfolgen ausruhen. Seit seiner Gründung hat sich unser Unternehmen stetig weiterentwickelt. Und auch künftig arbeiten wir mit Hochdruck kontinuierlich an Verbesserungen. Für unsere Kunden UND für unsere Mitarbeiter.“

Team JOLEKA mit Geschäftsführer Rieder

Fabian Rieder beim Jubiläumsfest für die langjährigsten Mitarbeiter

Ihr Ansprechpartner

Sie möchten gerne mehr über unser Unternehmen erfahren? Interessieren sich für innovative Lösungen und langlebige Fenster und Haustüren? Wir stehen Ihnen mit Freude zur Verfügung.

Fabian Rieder
Geschäftsführer
Tel. +49 (0)6591 95200
fabian.rieder@joleka.de

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info@joleka.de

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